#wasDiakonesomachen

Ausbildung Diakoninnen/Diakone

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#AufvielenWegenzumZielkommen

Die Ausbildung zur Diakonin/ zum Diakon ist geeignet für verschiedene Bewerberinnen und Bewerber, die unterschiedliche Voraussetzungen mitbringen und Bedürfnisse haben. Verschiedene Zugangswege und Ausbildungsmodelle ermöglichen verschiedene #WegezumZiel:

Der gemeinsame Start in die Ausbildung zum Diakon / zur Diakonin mit dem zweiwöchigen Einführungsseminar dient der Orientierung und dem Einfinden in die Gruppe. Die Studierenden lernen den Ort Rummelsberg und die Rummelsberger Diakonie kennen, haben Zeit, in ihrer Gemeinschaft anzukommen und sich gegenseitig kennen zu lernen. Auch erste theologische, diakonische und fachliche Grundlagen sind Teil des Einführungsseminars, beispielsweise Handwerkszeug für das Halten einer Andacht und der Anspruch an das Amt eines Diakons / einer Diakonin. Die Inhalte der Gemeinschaftlichen Ausbildungwerden in diesem Seminar ebenfalls besprochen.

Das Diakonikstudium umfasst Inhalte der biblischen Theologie, der praktischen Theologie, der systematischen Theologie sowie der Diakoniewissenschaft. Nähere Auskunft über die Inhalte des Studium gibt das Modulhandbuch. Informationen zu den Inhalten der jeweiligen Fachausbildung bzw. der sozialen Studiengänge entnehmen Sie bitte der jeweiligen Website der Fachakademie, Fachschule oder Hochschule.

#aufvielenWegenzumZielkommen

„Besonders weit habe ich noch nie geplant. Dennoch hatte ich schon immer große Ziele. Das hat mich dann dazu gebracht, einen Beruf zu suchen, in dem ich etwas bewegen kann. Für Menschen und auch für die Gesellschaft. Mein Glaube und mein ehrenamtliches Engagement haben mich dann zum Diakonenberuf geführt. Hier habe ich die Möglichkeit, in christlicher Motivation Dinge anzupacken. Die Wahl der Fachrichtung ist mir nicht schwergefallen. Der Sozialwirt passt zu mir. Dennoch gefällt es mir, unter meinen Kommiliton*innen/ Brüdern/ Kolleg*innen so viele Professionen zu wissen! Und wir alle haben dasselbe Ziel: Wir werden Diakone und Diakoninnen!“

Benjamin Molinaro, Student Diakonik und Sozialwirtschaft